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Aktuell > Presse > Pfiffige Geschäftsideen sichern Zukunft
Quelle Donaukurier | zum Business Plan Wettbewerb der Region 10 (bpw10)
AutorIn : Marion Benz / Datum : 26.03.2005 16:46
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Quelle Donaukurier
http://www.donaukurier.de/1070971

Pfiffige Geschäftsideen sichern Zukunft


Ingolstadt (zm) Mit einer "Abgabeparty" feierten 45 Menschen mit
pfiffigen Geschäftsideen einen wichtigen Schritt in Richtung
Selbständigkeit. Am Freitagabend übergaben die Teilnehmer des
Wettbewerbs bpw10 (Business Plan Wettbewerb 10) im
Existenzgründungszentrum Ingolstadt symbolisch ihren Businessplan
an die Juroren. Kreditinstitute wie die Sparkassen der Region 10,
die Fachhochschule Ingolstadt sowie regionale Unternehmer werfen
in den kommenden Wochen einen genauen Blick auf die einzelnen
Geschäftsideen. Es wird das unternehmerische Gesamtkonzept – vom
Marktpotenzial über die Strategie bis hin zum Finanz- und
Kapitalbedarfsplan – geprüft.

Auch Dr. Christa Kraus-Rauch, Medizinjournalistin, und Jörg
Bucher, Vermessungsingenieur, zählten dazu. Sie gingen mit ihrer
Idee einer neuen Software zur Entscheidungshilfe, "Easy Mind",
ins Rennen. "Mit der Software gelingt es, auf Grund der
Strukturierung von Fragen, Alternativen und Kriterien kluge und
nachvollziehbare Entscheidungen zu treffen", erklärte Christa
Kraus-Rauch. Diese neue Entwicklung sei in allen Lebenslagen,
egal ob im Geschäfts- oder Privatbereich, anzuwenden. Für das
Team um Jörg Bucher war es wichtig, bei dem Wettbewerb
mitzumachen: "Der Businessplan muss sowieso gemacht werden. Und
überhaupt ist es interessant zu wissen, wie gut unsere Idee im
Vergleich zu den anderen ist."

Bereits seit Oktober vergangenen Jahres läuft der Wettbewerb.
Kaum angemeldet, begleiten u. a. Verantwortliche der
Raiffeisenbank Ingolstadt, Pfaffenhofen, Eichstätt als auch die
Landrats ämter der Landkreise die Teilnehmer. Sie helfen beim
Erstellen des Businessplans, veranstalten Seminare zu Themen wie
Marketing oder Finanzierung und stellen Kontakte zu Kapitalgebern
und Anwälten her. "Wir stellen fest, dass diese Angebote sehr
stark nachgefragt werden", sagte Prof. Dr. Robert G. Wittmann und
Coach des bpw10 von der Fachhochschule Ingolstadt. Besonders
begehrt seien die Einzelcoachings. Hier werde in Einzelgesprächen
der Businessplan eines Teilnehmers durchleuchtet. Ziel bei all
den Maßnahmen sei es, die Verantwortlichen bei der Umsetzung
ihres Konzepts zu unterstützen.

Jeder Unternehmer müsse sich der drei K’s bewusst sein, machte
Norbert Forster, Geschäftsführer der Existenzgründungszentrum
Ingolstadt GmbH und ebenfalls Coach, deutlich: "Die drei K’s
bedeuten Kompetenz, Kapital und Kontakte. Deshalb sind wir heute
Abend hier." Er forderte die Gäste auf, sich auszutauschen, ein
Netzwerk aufzubauen und eine "positive Ansteckung", also die Idee
nach außen tragen, zu demonstrieren.

In der Vergangenheit wurde dieses Rezept erfolgreich praktiziert.
Wittmann: "Der Wettbewerb wurde 1999 zum ersten Mal veranstaltet.
Seit dieser Zeit entstanden aus den Geschäftsideen 150
nachhaltige Arbeitsplätze." Auch Forster zeigte sich erfreut über
die Bilanz: "Es bleibt nicht nur ein Geschäftsplan, sondern er
wird in die Tat umgesetzt."


 

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